Taylor Swift im pikanten Grabsch-Prozess: Der Bodyguard hält zu ihr

Gesendet August 12, 2017

"Es war auf jeden Fall ein Grapscher, ein sehr langer Grapscher", sagte die 27-Jährige vor einem Bundesgericht. Die Sängerin wirft dem Radio-DJ vor, ihr im Juni 2013 bei einem kurzen Backstage-Besuch vor einem Konzert unter den Rock gegriffen und an den Po gefasst zu haben, als sie für ein Foto posierten. Muellers Arbeitgeber, der Lokalsender Kygo, hatte den damals 51-Jährigen nach dem Vorfall gefeuert. Sein Anwalt hatte die Sängerin selbst in den Zeugenstand gerufen.

Muellers Behauptung, er habe mit seinen Knöcheln möglicherweise ihre Rippen berührt, ließ die 27-Jährige nicht gelten: "Er hat nicht meine Hand angefasst".

Call wies zudem darauf hin, dass der DJ seine Version mehrmals geändert habe. Die Sängerin habe nach dem Vorfall verstört gewirkt und sei von dem Mann abgerückt, sagte der Augenzeuge nach Informationen der "Denver Post". Swift reagierte mit einer eigenen Klage wegen sexueller Belästigung und verlangte ihrerseits symbolisch einen Dollar Schadenersatz.